ScHeibenscHützen - GesellscHaft zu Grüna  1850 e.V.

 

Die  "Scheibenschützen-Gesellschaft zu Grüna 1850 e.V." ist der zweitälteste bekannte Verein in unserem Ort. Es ist uns durch viele Nachforschungen gelungen, die Existenz und die Enteignung des Vereines durch die damalige Besatzungsmacht nachzuweisen, und den Verein neu zu beleben. Seit dem 27. Februar 2014 stehen wir wieder im Vereinsregister der Stadt Chemnitz.





 

letzte Aktualisierung am 27.08.2019

 

Liebe Besucher unsere Homepage,

zum 100. Jahrestag der Beendigung des ersten Weltkrieges im Jahr 2018 hatten wir uns zum Gedenken, wie bereits im Jahr zuvor, an unserem Kriegerdenkmal versammelt. Wir pflegen diese Tradition bereits das  zweite Jahr und nutzen jährlich hierfür den Volkstrauertag, um zwei Kränze am Denkmal für die gefallenen Grünaer Soldaten anzubringen.

Das Kriegerdenkmal an der Chemnitzer Straße mahnt uns dreier Kriege:

Erster Weltkrieg 1914 – 1918

Deutsch – Französischer Krieg 1870 – 1871

Deutsch – Österreichischer Krieg  1866

Wie jedem auffällt, wird den Gefallenen und Opfern des zweiten Weltkrieges hier nicht gedacht.

Es darf vermutet werden, dass dieses von unseren Besatzungsmächten nicht gewünscht war.

Bereits in meiner Rede zum Gedenken der Opfer aller Kriege, welches der Sinn des Volkstrauertages seit 1919 ist, versprach ich, dass unser Schützenverein dieses ändern möchte und sich zum Ziel setzt, das Projekt bis zum 19. November 2019 abzuschließen.

Ich möchte nun einen kurzen Zwischenbericht unserer Bemühungen abgeben:

Das Grünflächenamt Chemnitz wurde um Erlaubnis gefragt       ( Zustimmung durch das Amt )

Die Erlaubnis der Stadt Chemnitz wurde eingeholt                    ( Zustimmung durch den Stadtrat )

Das Denkmalsamt Chemnitz wurde um Erlaubnis gefragt          ( Zustimmung durch das Amt )

Das Denkmalsamt des Landes Sachsen wurde gefragt            ( Zustimmung durch das Amt )

Der Grundstückseigentümer wurde gefragt                              ( Zustimmung durch den Kirchenrat )

Das Denkmalamt in Dresden wurde um Erlaubnis gefragt        ( Zustimmung durch das Amt )

Dank der Mithilfe der Ingenieurbüros Heymann konnte eine Gedenkstele entworfen und als Modell gefertigt werden, was sämtliche Ämter überzeugen konnte.


 

 Die ersten Arbeiten sind gemacht wir hoffen bis zum Volkstrauertag 2019 mit unserem Vorhaben fertig zu sein.